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Musik im Dialekt ist im Kommen. Das zeigt sich insbesondere, wenn man auf Volksfesten oder der Kirmes ist. Neben Blasmusik und Showbands dominieren hier nicht nur im Süddeutschen Raum vielfach auch Bands, die Musik im regionalen Slang wiedergeben. Denn: Musik auf Deutsch ist seit Jahren in. Ganz im Gegensatz zu einer Zeit, in der es als verpönt galt, in der eigenen Muttersprache zu singen.
Klar erlebte man immer wieder Epochen, in denen auf Deutsch gesungene Lieder modern waren. Immer aber gab es auch die Zeit, in der diese Songs den englisch gesungenen Stücken weichen mussten. Waren es in den 60er Jahren Leute wie Peter Kraus oder Peter Alexander, die die Fans in Bann zogen, kam in den 80er Jahren die Neue Deutsche Welle mit Bands wie STS, der Spider Murphy Gang oder Nena mit ihren Hits wie „99 Luftballons“. Inzwischen sind es Stars wie Herbert Grönemeyer, PUR, Rosenstolz oder Xavier Naidoo, die in Deutsch singen und die Massen begeistern. Und dabei geht die Musik quer durch alle Bandbreiten: Schlager, Rock, Pop und Rap. Alles hört sich plötzlich auch auf Deutsch gut an. Der Bann ist also abgelegt. Man traut sich, in der eigenen Sprache zu singen und die Leute freuen sich. Denn es kommt hier auch sehr viel auf die passende Melodie an, damit sich Songs – egal in welcher Sprache gesungen – gut anhören.
Was auch merklich im kommen ist, sind letztlich auch die im Dialekt agierenden Künstler. Merkte man dies anfänglich vor allem in Interviews – DJ Ötzi, Nicki und Christina Stürmer sind hier nur einige Beispiele – erobern die Mundart-Künstler inzwischen auch die musikalischen Gipfel. Claudia Koreck oder Hoaß sind hier nur zwei Beispiele, die über ihre Heimat Bayern hinaus musikalisch für Schlagzeilen sorgen, obwohl sie nicht in Hochdeutsch, sondern mit Dialektfärbung singen.
Der tragische Tod von Amy Winehouse am 23. Juli 2011 hat nicht nur ihrer Familie und engen Freunden das Herz gebrochen, sondern hatte einen großen Einfluss auf die Menschen auf der ganzen Welt.
Nun hat es die Soul-Sängerin, vier Monate nach ihrem Tod, auf die Spitze der britischen Album-Charts geschafft. Amy`s Posthum Album “Lioness: Hidden Treasures” verkaufte sich nach Angaben der offiziellen britischen Charts-Kompanie mehr als 194,000-mal und erreichte damit die größten wöchentlichen Verkaufszahlen ihrer Karriere.
Die posthume Sammlung von alternativen Versionen von Klassikern, unveröffentlichten Tracks und Cover Versionen schlug ein auf die Nummer eins der Musik Charts, nach der Veröffentlichung am 2. Dezember.
Die Produzenten Salaam Remi und Mark Ronson setzen das Album zusammen, nach dem Hören von Tausenden von Stunden von Aufnahmen der Sängerin, die im Juli im Alter von nur 27 Jahren an den Folgen von Drogen und Alkoholmissbrauch starb.
Ein Teil der Einnahmen aus dem Album wird zur Amy Winehouse-Stiftung gespendet. Die Stiftung, die in Ehren und als Erinnerung an Amy Winehouse gegründet wurde hilft Wohltätigkeitsorganisationen sich um junge Menschen zu kümmern, und sie zu unterstützen.
Das Album besteht aus 12 Songs. “Body and Soul”, Amys letzte Studioaufnahme und ein Duett mit Tony Bennett wurde als Single am 14. September 2011 veröffentlicht, im Gedenken an Winehouse 28. Geburtstag. Es wurde als die erste Single aus “Lioness: Hidden Treasures” veröffentlicht und Tony Bennetts “Duets II Album”.
Die Veröffentlichung von “Lioness: Hidden Treasures” wurde am 31. Oktober 2011 über Winehouse offizielle Webseite angekündigt.
Der Co-Präsident von Island Records, Ted Cockle hat betont, dass Lioness in keiner Weise der geplante Nachfolger von Amys letztem Album “Back to Black” ist. Eigentlich waren vor ihrem Tod nur zwei Songs für das geplante Nachfolge Album abgeschlossen. Das Album sei eine Zusammenstellung von Aufnahmen aus der Zeit vor der Veröffentlichung von Winehouse Debütalbum “Frank” im Jahr 2002, bis zur Musik, an der Sie 2011 gearbeitet hatte.
Laut dem GoogleWatchBlog startet Google Music in Deutschland innerhalb der nächsten 2 Wochen. Laut Branchen-Insidern soll es dann möglich sein Songs für 99 Cent zu kaufen. Eigentlich sollte der Service schon letztes Jahr starten, scheiterte aber an mangelnder Kooperation seitens der Major Labels. Nun wird Google Music nur mit Songs von 2 der 4 großen Labels starten – Sony und Warner bleiben vorerst außen vor.
Die Bitkom hat kürzlich die Musik Download Zahlen für 2010 veröffentlicht – wie schon in den letzten Jahren boomt der legale Download von MP3-Stücken. Insgesamt legten die Musik-Downloads in 2010 nochmals um mehr als 30% zum Vorjahr zu.
Die Deutschen haben letztes Jahr für rund 150 Millionen Euro Musik online gekauft und heruntergeladen. Nicht nur der Umsatz, sondern auch die Zahl der heruntergeladenen Titel stieg massiv um 34% an.
Der Preis pro Download sank dabei nochmals von 1,10€ auf nun 1,06€ – dies freut natürlich die Kunden und wird sicherlich weiter die Downloadzahlen in die Höhe treiben.
Doch Streaming-Dienste wie Napster oder Tunestar sind stark im Kommen – hier wird Musik nicht mehr auf die Festplatte heruntergeladen sondern kann immer und überall online abgerufen werden. Experten sind noch uneinig ob dies der neue Distributionsweg für legale Musik Downloads sein wird – Potential hat dieses Modell auf jeden Fall.
Ab sofort ist das Musik-Download-Angebot “Music Unlimited” von Sony auch in Deutschland verfügbar. In Kooperation mit der Plattform Qriocity startet nun ein Service, der Musik verschiedener Labels wie Universal Music Group, Sony Music Entertainment, Warner Music Group, EMI Music sowie einigen Independent Labels vereint.
Die Nutzer von Music Unlimited können auf rund sechs Millionen Songs aus allen Kategorien zugreifen – beim Basistarif für knapp vier Euro kann man auf einige dutzende Musikkanäle zugreifen. Vollen Zugang ermöglicht der Premiumtarif für 10 Euro welcher zudem den Zugriff auf die ständig aktualisierten Top 100 diverser Länder beinhaltet.
Neben dem PC kann das neue Portal auch auf Sony Geräten wie internetfähigen Sony Fernsehern, Blu-ray Playern und vergleichbaren Systemen genutzt werden. Auch die PS3 ist kompatibel zum neuen Musik Angebot von Sony.
Wer erstmal testen will, kann dies in einem 30-tägigen Test unverbindlich tun.
Nur für kurze Zeit gibt es 7 Sampler verschiedenster Musikrichtungen bei Amazon gratis zum Download:
Kostenlos Musik herunterladen und das auch noch legal? Der Musicload Free Download macht’s möglich! Hier findet ihr immer einige Songs, die wir kostenlos zum Download anbieten. Legal und gratis. So könnt ihr Musicload kostenlos testen und euch davon überzeugen, dass legaler Musik-Download einfacher ist, als man glaubt.
Natürlich lassen sich alle Musicload-MP3s auf nahezu jedem Abspielgerät wiedergeben: ob iPod, Walkman, Handy oder Notebook, Musicload-MP3s funktionieren immer. Zudem lassen sich die Musikstücke auch problemlos auf CD brennen oder kopieren. Stellt Euren Freunden doch mal eine CD für den Urlaub zusammen – alles machbar!
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So geht’s:
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- Songs herunterladen, fertig!
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